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Was ist ein Kleinkredit?

Ein Kleinkredit ist ein Kredit, welcher von Banken an Privathaushalte ausgezahlt wird und eine Summe von 10.000€ nicht überschreitet. Die Einordnung eines Kredites, ist also in erster Linie von der Höhe der Kreditsumme abhängig und ist durch die Kreditinstitute nicht einheitlich bestimmt. Zudem hat er üblicherweise eine Laufzeit zwischen 6-24 Monaten.

Jedoch sind kleine Kredite sehr vereinfacht, im Vergleich zu größeren Krediten, wie zum Beispiel Baufinanzierungen. Denn in der Regel haben kleine Kredite eine erleichterte Prüfung der Kreditwürdigkeit und häufig müssen auch keine Kreditsicherheiten angegeben werden. Auch der Verwendungszweck muss bei kleinen Krediten nicht immer angegeben werden. Sollte dies doch der Fall sein, ist der Verwendungszweck des Kredites immer für die Anschaffung langlebiger Konsumgüter gedacht. Sobald ein Kredit einen Betrag von 10.000€ überschreitet, gilt er nicht mehr als Kleinkredit.

Ähnliche Bezeichnungen für Kleinkredite wären zum Beispiel Minikredit, persönlicher Kleinkredit(PKK) oder Sofortkredit.

Kleinkredit beantragen

Um einen Minikredit zu bekommen, muss man, wie gewohnt, zuerst einen schriftlichen Antrag stellen. Dieser wird von Kreditinstitut im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung getestet, was in der Regel über eine Schufa-Abfrage geschieht. Zudem muss ein Einkommensnachweis und unter Umständen eine Selbstauskunft erteilt werden.

Ist dies erledigt, bekommt man als Kunde meistens noch am selben Tag bescheid, ob der Kredit gewährt wird oder nicht. Bei größeren Krediten hingegen, kann die Bearbeitungszeit zum Teil mehrere Wochen betragen.

Wann bekommt man einen Kleinkredit?

Einen Kleinkredit zu bekommen, ist heutzutage, durch das Internet, sehr einfach. Denn es es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die Kleinkredite im Internet anbieten. Im Normalfall, muss man nur ein Formular mit dem persönlichen Stammdaten ausfüllen. Wenn das geschehen ist, erfolgt die Prüfung der Kreditwürdigkeit durch das Kreditinstitut. Sollte diese positiv ausfallen, bekommt man in der Regel noch am selben Tag vom Kreditinstitut Bescheid. Nun muss man noch einige Daten und Unterlagen ergänzen, wie zum Beispiel eine Lohnbescheinigung und in einigen Fällen auch eine Selbstauskunft. Dies wird per PostIdent Verfahren versandt. Das ist ein Versandverfahren, mit integrierter Überprüfung der Person. Dazu braucht man lediglich den Personalausweis oder den Reisepreis. Wenn diese Schritte erledigt wurden, kann man innerhalb von 3-5 Tagen über den Kleinkredit verfügen.

Zudem gibt es natürlich noch die Möglichkeit, den Kleinkredit direkt bei der Bank vor Ort zu beantragen. Das hat den Vorteil, dass die Bearbeitung nochmal um einiges schneller geht. Denn das PostIdent Verfahren, welches bei der Beantragung im Internet am meisten Zeit in Anspruch nimmt, fällt hier komplett weg. Dabei ist es allerdings ratsam, direkt alle nötigen Unterlagen zum Termin mitzunehmen, wie zum Beispiel die Lohnbescheinigung, letzte Kontoauszüge und den Personalausweis. Denn dass eventuelle Nachreichen von Unterlagen, kann ansonsten auch wieder viel Zeit in Anspruch nehmen.

Der Vorteil bei der Beantragung im Internet ist, dass man eine deutlich bessere Möglichkeit hat, die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen. Wenn man den Kredit vor Ort beantragt, hat man natürlich den Vorteil, dass man sich beraten lassen und Fragen stellen kann.

Daher ist es auch eine gute Möglichkeit, die beiden Wege miteinander zu kombinieren. So kann man also im Internet vergleichen und den Vertrag dann, beim Anbieter der Wahl, direkt in der Filiale abschließen.

Ist es möglich, mehrere Kleinkredite parallel zu bekommen?

Kleinkredite sollen auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Bevor Verbraucher mehrere Kleinkredite aufnehmen, sollten sie genau berechnen, ob sie in der Lage sind diese anschließend finanziell zu begleichen. Die Goldregel lautet: Auf keinen Fall mehrere Kredite aufnehmen! Dass das nicht immer im Leben funktioniert, ist jedem bekannt. In der Regel ist es möglich mehrere Kleinkredite gleichzeitig aufzunehmen. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich immer die Bonitätsprüfung der jeweiligen Bank. Sollte die Bonität in Ordnung sein, bestimmt das Kreditinstitut die maximale Darlehenshöhe. Dabei werden das Einkommen, das Eigenkapital sowie Zinsen und bereits vorhandene Kredite in Augenschein genommen. Danach sollte die Aufnahme der Kredite kein Problem darstellen. Wird das Konto immer überzogen und erscheint durch den bereits vorhandenen Kredit ausgelastet und die Einkommenssumme nicht genug, um einen weiteren Kredit aufzunehmen, so wird ein Darlehen nicht gewährt. Am besten sollte Verbraucher vorher selbst genau ausrechnen, ob sie einen weiteren Kredit aufnehmen können. Dabei sollten vom monatlichen Einkommen alle Ausgaben abgezogen werden. Mal angenommen nach alle Abzügen blieben 100 Euro übrig, die monatlich für einen Kredit verwendet werden könnten, so würde der jährliche Betrag 1200 Euro betragen. Benötigt man eine Summe von 5000 Euro, so müsste der Betrag innerhalb von 60 Monaten abgezahlt werden. Sollte der Verbraucher dafür bereit sein, in diesem Fall einen weiteren Kredit aufzunehmen und sollte eine positive Schufa sowie ein sicheres Einkommen vorhanden sein, würde der Kredit von der Bank gewährt werden.

Am besten sollten mehrere Anträge bei verschiedenen Banken gestellt werden, um sicherzugehen, dass der Kredit tatsächlich gewährt wird.

Sind Kleinkredite seriös

Kleinkredite werden genauso wie auch größere Darlehenssummen in der Regel von Banken vergeben. Die Seriösität des Kredites hängt also nicht von der Kreditart sondern von der bewilligenden Bank ab.

Neben den klassischen Hausbanken die durchaus als sehr seriös gelten, vergeben auch einige Non- und Nearbanks die kleinen Kredite. Hier sollte schon eher auf die Seriösität des Kreditgebers geachtet werden. Denn bei diesen Kreditangeboten sind oftmals versteckte Kreditkarten oder auch Lockangebote am Anfang der Kreditvergabe an der Tagesordnung. Bei den Kreditkarten, die zu den Kleinkrediten mit ausgegeben werden, handelt es sich um Angebote die mit höheren Gebühren oder durchaus beachtlichen Zinsen versehen werden. Zinsen im zweistelligen Bereich sind hier

keine Seltenheit. Ebenfalls als nicht seriös sind hier die Lockangebote mit Nullzins für ein bis zwei Monate zu sehen. Hier wird dem Kreditnehmer offeriert, dass der Zins besonders niedrig ist, nach nur wenigen Wochen wird dieser aber sehr schnell nach oben angepasst. Auf keinen Fall sollte man unseriöse Angebote mit Bearbeitungs- oder Vermittlungsgebühren in Anspruch nehmen. Diese sind in der Kreditwirtschaft nicht üblich und müssen auch nicht gezahlt werden. Einige Nearbanks geben zwar immer noch diese Angebote heraus, handeln da aber am Rande der Legalität. Generell sollten die Kreditnehmer im Prozess für den Kleinkredit immer ein gutes Gefühl haben und dabei auch ein bischen auf den Bauch hören.

Was dient den Banken als Sicherheit bei einem Kleinkredit?

Da die Rahmenbedingungen für Kleinkredite deutlich einfacher sind, als für Kredite, mit höheren Summen, muss man als Verbraucher keine Sicherheiten aufbringen, wie man es bei einem herkömmlichen Kredit müsste. Denn in den meisten Fällen, verlangen die Banken lediglich einen Gehaltsnachweis. Ansonsten kann es passieren, dass die Bank zusätzlich noch eine Selbstauskunft verlangt, was aber nicht immer der Fall ist.

Da es bei Kleinkrediten um sehr geringe Summen geht(zwischen 500-10,000) wird die Sicherheit der Bank meist wie bei einem normalen Konsumentenkredit oder einer Ratenzahlung abgesichert. Dies geschieht zum Beispiel durch Lohnpfändungsklauseln im Kreditvertrag. So hätte die Bank, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit, die Möglichkeit, einen Teil des Lohnes des Kreditnehmers zu pfänden, um so die jeweiligen Verluste auszugleichen.

Was bei einem Kleinkredit außerdem möglich ist, wäre eine Bürgschaft. Bei dieser verpflichtet sich ein Dritter, der Bürge, für mögliche Schäden, welche durch den Kreditnehmer entstanden sind, zu haften, sollte dieser nicht im Stande sein, seine Schuld zu begleichen. Dies ist sogar die häufigste Möglichkeit, welche die Banken nutzen, um sich bei Kleinkrediten abzusichern.

Wann muss man Sicherheiten vorweisen können?

In manchen Fällen ist es so, dass der Kredit zur Verwendung für einen bestimmten Zweck ausgegeben wird, wie zum Beispiel den Kauf eines Autos. In diesem Fall wollen die Banken häufig den Fahrzeugschein als Sicherheit, für den Fall, dass der Kreditnehmer während der Laufzeit zahlungsunfähig wird. In diesem Fall könnte sich die Bank des jeweiligen Fahrzeuges bedienen, um den Verlust wieder auszugleichen.

Wann bekommt man keinen Kleinkredit?

Auch wer einen Kleinkredit bei einer Bank aufnehmen möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Die Richtlinien zur Vergabe des Kredits sind bei den meisten Kreditinstituten gleich. Informationen darüber geben die Banken in der Regel über ihre Homepage bekannt.

Die Voraussetzungen für die Vergabe eines Kleinkredits

Nach Möglichkeit sollte der Antragsteller ein unbefristetes Arbeitsverhältnis vorweisen können. Diese Voraussetzung steht bei den meisten Banken im Vordergrund. Der Grund dafür ist plausibel, denn schließlich wird damit die regelmäßige Zahlung der Monatsraten über den gesamten Tilgungszeitraum sichergestellt.

Weitere Richtlinien für die Vergabe eines Kleinkredits sind zu berücksichtigen

  • Die Volljährigkeit des Antragstellers.
  • Sein Hauptwohnsitz muss in Deutschland sein.
  • Er muss ein Konto bei einem deutschen Kreditinstitut.
  • Er muss ein Beschäftigungsverhältnis außerhalb der Probezeit vorweisen können.
  • Der Nachweis des monatlichen Einkommens muss belegt werden.

Diese Nachweise werden von den Banken gefordert

Gibt ein Kunde den Antrag für einen Kleinkredit ab, sollte er dies nicht ohne einige Nachweise seines monatlichen Einkommens tun. Denn fehlen die Einkommensnachweise, wird der Kreditantrag von den Mitarbeitern einer Bank nicht bearbeitet. Die Abgabe der Nachweise wird von der Bank – je nach Berufsgruppe des Antragstellers – individuell festgesetzt. Während bei Arbeitern und Angestellten die Abgabe mehrerer Lohn- oder Gehaltsnachweise des monatlichen Einkommens reicht, wird von Selbstständigen und Freiberuflern weitaus mehr gefordert. Denn sie müssen zusammen mit dem Antrag auch den Einkommenssteuerbescheid, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie eine Bilanz bei der Bank vorlegen.

Der Schufa-Score

In Deutschland ist die Vergabe eines Kleinkredits von der Kreditwürdigkeit abhängig. Die Einzelheiten darüber erfährt die Bank beispielsweise von der Wirtschaftsauskunftei Schufa. Sind in der Schufa-Akte des Antragstellers ein schlechter Schufa-Score oder andere negative Einträge vermerkt, wird der Kreditantrag abgelehnt. Diese Vorgehensweise verhindert, dass Kredite deren regelmäßige Rückzahlung nicht gewährleistet ist ausgezahlt werden.

Wie läuft die Vergabe eines Kleinkredites ab?

Die Beantragung eines Kleinkredites, geschieht meistens über das internet. Hier wird das Antragsformular mit allen persönlichen Daten ausgefüllt. Dazu will das Kreditunternehmen natürlich auch einen Einkommens- oder Gehaltsnachweis haben. Auch einige Informationen zum aktuellen Arbeitgeber müssen in der Regel hinterlegt werden. Zudem muss man, in einigen Fallen, auch die jeweiligen Zweck angeben, für den der Kredit genutzt werden soll. Das könnte zum Beispiel der Kauf eines Fahrzeuges sein. Im Anschluss, wird die Kreditwürdigkeit des jeweiligen Kreditnehmers geprüft, was in der Regel durch eine einfache Schufa Abfrage erfolgt. Ist diese positiv, wird der Kleinkredit vom jeweiligen Kreditinstitut gewährt und der Kreditnehmer bekommt noch am selben Tag, per E-Mail, die Vertragsunterlagen zugeschickt.

In diesem Vertrag sind bereits alle Daten des Kunden enthalten, sodass er nur noch auf Korrektheit überprüft werden muss. Wenn alles korrekt ist, muss der Vertrag ausgedruckt und unterschrieben an das Kreditinstitut geschickt werden, was über das PostIdent-Verfahren geschieht. Dazu muss der Kreditnehmer die unterlagen direkt in der Postfiliale abgeben, wo die Identität des Kreditnehmers über den Personalausweis oder Reisepass bestätigt wird.. Zusätzlich wird meist noch die Gehaltsabrechnung, Kontoauszüge und eine Selbstauskunft in Papierform verlangt. Wenn das erledigt ist, hat der jeweilige Kunde seinen Kleinkredit innerhalb von zwei bis fünf Werktagen auf seinem Konto und kann darüber verfügen.

KREDITRECHNER

Welche Banken vergeben einen Kleinkredit?

Kleinkredite werden in Deutschland von den unterschiedlichsten Banken angeboten. Häufig unterscheiden sich jedoch die Konditionen, unter denen ein Kleinkredit für private Haushalte angeboten wird. Nicht nur die renommierten Banken, sondern auch die sogenannten Online Banken bieten Kleinkredite zu unterschiedlichen Konditionen an.Dabei muss explizit dort aufgepasst werden, dass das Angebot bezüglich der Kleinkredite seriös ist. Häufig bieten Online Banken Kredite zu geringen Zinssätzen an, welches für den Konsumenten verlockend erscheint, jedoch nicht ist, da sich hinter den entsprechenden Kleinkrediten Fallen verbirgen können.
Wer auf Sicherheit gehen möchte, sollte sich an den großen Banken orientieren. Diese bieten Kleinkredite in jeglichen Formen an, wobei man sicher sein kann, dass das Angebot seriös ist. Dafür muss man jedoch in Kauf nehmen, dass die Zinssätze häufig höher sind, als die Zinssätze bei Online Banken.

Bei Online Banken liegen die Zinssätze zwischen 3 und 4 Prozent. Bei renommierten Banken kann der Zinssatz etwas darüber liegen. Letztendlich kann der Verbraucher bzw. Konsument völlig nach Belieben entscheiden, welche Bank die Bank seines Vertrauens ist. Der Konsument muss letztendlich selber abwägen, ob ihm das Angebot, welches ihm vorgelegt wird Seriös erscheint oder nicht. Eine Empfehlung ist, dass man sich immer von unterschiedlichen Banken Angebote bezüglich eines Kredits einholt, welches nicht schwierig sein sollte, da die Auswahl riesig ist.

<h2>Warum sollte man sich als Interessent nicht selber einen Kleinkredit bei verschiedenen Banken suchen?</h2>

Die Suche nach dem passenden Kleinkredit kann sich aufgrund der zahlreichen Anbieter auf dem Markt als sehr zeitintensiv herausstellen. Zunächst einmal muss eine Eingrenzung erfolgen, d. h. es muss festgelegt werden, mit welchem Anbieter Kontakt aufgenommen wird. Ist diese Entscheidung getroffen, so müssen die ausgewählten Kreditinstitute mit den entsprechenden Daten wie z. B. Angaben zu Vermögens- und Einkommensverhältnissen versorgt werden, bevor sie ein Angebot erstellen können. Diese Angebote müssen im weiteren Verlauf miteinander verglichen werden, was aufgrund unterschiedlicher Angebotsgestaltungen (nicht vergleichbare Laufzeiten, möglicher Einbezug von Ratenkreditversicherungen etc.) nicht immer so einfach ist.

Darüber hinaus setzt sich der Interessent der Gefahr aus, ab einer gewissen Anzahl von Kreditanfragen Ablehnungen seitens der Kreditinstitute zu bekommen. Denn im Rahmen der Erstellung von Kreditangeboten fragen die Banken in der Regel bei der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA) die Bonitätsdaten des Kunden ab. Diese Abfrage wird in den SCHUFA-Daten des Interessenten gespeichert. Zu viele Anfragen auf einmal könnten sich negativ auf eine Kreditentscheidung auswirken.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass bei den meisten Banken inzwischen vollautomatische IT-Anwendungen über die Genehmigung oder Ablehnung eines Kredits entscheiden. Und diese Anwendungen fällen ihre Entscheidungen ausschließlich auf Basis von vorliegenden Daten und Fakten.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass der Interessent grundsätzlich allein nach einem geeigneten Kleinkredit suchen kann. Dieser Vorgang ist aber zeitintensiv, erfordert ggf. gewisse Kenntnisse rund um das Thema Kleinkredit und kann sich aufgrund zu vieler Anfragen im schlimmsten Fall auch negativ auf die Bonitätseinstufung des Interessenten auswirken.

<h2>Mögliche Kleinkreditsumme eines Kleinkredites?</h2>

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten in denen ein Privatverbraucher in die Situation kommt einen Kleinkredit aufnehmen zu müssen, oder sich zumindest für die Konditionen interessiert. Prinzipiell zeichnet sich ein Kleinkredit durch den Charakter der verhältnismäßig kleinen Kreditsumme in Kombination mit einer kurzen Rückzahlungszeit aus. Die Kredithäuser variieren jedoch bei dem Limit für die Kredithöhe. Im Regelfall beginnen die Summen bei Kredithöhen von 500,00€ bis 1.000,00 € und enden bei maximal 50.000,00 €. Der größte Vorteil des Mix aus kurzen Laufzeiten und kleinen Finanzierungssummen, ist die Tatsache, dass bei der Kreditbewilligung auch durchaus ein Auge zugedrückt werden kann von Seiten der Banken. Grundlegende Bonitätsprüfungen und Schufa Abfragen werden dennoch abgehandelt. Zusätzliche Sicherheiten müssen meist nicht erbracht werden.

<h2>Gründe einen Kleinkredit aufzunehmen</h2>

Die häufigsten Gründe einen solchen Kredit überhaupt aufzunehmen, sind entstandene Verbindlichkeiten, die mit nicht lukrativen Zinssätzen behaftet sind auszugleichen, oder mehrere offenen Kleinstkredite mit durch die Zusammenfassung zu einem Kleinkredit übersichtlicher zu gestalten.

<h3>Der Ausgleich des Überziehungskredites</h3>

Der Sollzinssatz eines Dispositionskredites liegt im schlechtesten Fall beinahe bei der 20,00% Grenze. Das ist in Anbetracht der aktuellen Zinslage beinahe ein Wuchergeschäft der Banken. Denn der Leitzins der EZB wartet mit einem Leitzinssatz auf, der beinahe die 0,00% grenze tangiert. Hier macht es für einige Verbraucher durchaus Sinn den Dispo durch einen Kredit abzulösen. Zum einen sind die Summen des Dispos im Regelfall in den bezifferten Grenzen der Kleinkreditsumme und zum anderen sind auch die Zinssätze wesentlich humaner. Die Laufzeiten von diesen Krediten sind ebenso eher überschaubar. Die Normale Laufzeit liegt bei ca. 24 Monaten.

<h3>Die Möglichkeit der Umschuldung</h3>

Noch bis vor ein paar Jahren war der Zinssatz für Kredite wesentlich höher und unlukrativer für Verbraucher. Es gibt jedoch noch eine Reihe von Krediten aus dieser Zeit, die mit diesen Zinssätzen abbezahlt werden. Hier lohnt es sich durchaus die Restsummen der Kredite in einen Kleinkredit umzuwandeln und von den wesentlich lukrativen Konditionen dieser Kredite zu partizipieren. Die Restsummen, fallen im Regelfall auch in die monetären Grenzen der Kleinkredithöhen.

<h3>Die Laufzeiten</h3>

Die Laufzeiten der solcher Kredite können auch durchaus variieren, wie bereits erwähnt liegt der Durchschnitt der Laufzeiten bei ca. 24 Monaten. Es sind jedoch auch längere oder kürzere
Zahlungszeiträume denkbar. Kunden sollten bei den Laufzeiten auch durchaus unterschiedliche Angebote einholen, um die Konditionen zu vergleichen. Denn häufig liegt der Unterschied hier im Detail. Faktoren, wie eingebaute zunächst kostenfreie Sondertilgungen beeinflussen die tatsächlichen Kosten des Kredites. Hier kommt es auf den Vergleich an.

Wie können Banken Kleinkredite vergeben?

Der Kleinkredit wird bei den Banken meist mittels eines Online Prozesses vergeben. Der Kunde loggt sich dabei über sein Kundenkonto oder mit einer Neuanmeldung in der Prozessmaske der Bank ein. Hier wird durch ein Scoringsystem geführt. In diesem System werden einige Parameter abgefragt, die für den Kleinkredit maßgeblich sind. Die Bank legt die Parameter selbst fest oder hat diese über einen Prüfungsverband erhalten. Hierbei werden die Risiken für die Bank abgesteckt und im Entscheidungssystem eine schnelle und endgültige Entscheidung über den Kleinkredit herbeigeführt. Dies führt dazu, dass die Prozesskosten in der Bewertung der Kreditanfrage möglichst gering gehalten werden. Gleichzeitig wird eine schnelle und schlanke Entscheidung gewährleistet. Der Kunde erhält dann meist sogar online den Kreditvertrag bereitgestellt.

Der Zinssatz für den Kleinkredit erhalten die Kunden in der Regel individuell zugeteilt. Es handelt sich somit um einen bonitätsabhängigen Zinssatz. In diesem wird das Kreditausfallrisiko für den Kredit mit eingepreist. Daher ist die Zinsspanne zwischen dem Mindestzins und dem Höchstzins relativ hoch. Gerade bei schlechten Bonitäten erfolgt so ein direkter Aufschlag. Somit erfolgt die Finanzierung der Ausfälle über die konsequente Nutzung des Scoring Systems. Die Banken können also zusammenfassend den Kleinkredit aufgrund einer risikogerechten Bepreisung und des schlanken Prozesses dauerhaft und in Massen auf dem Markt anbieten.

Wie hoch ist die maximale Darlehenshöhe bei einem Kleinkredit?

Ob man ein Darlehen zugesprochen bekommt, hängt immer von der eigenen Bonität -also der sogenannten Kreditwürdigkeit- ab. Genauso verhält es sich mit der Darlehenshöhe. Die Bonität entscheidet über die maximale Kreditsumme. In letzter Zeit haben sich bei den Kreditinstituten drei Methoden bewährt nach denen die maximale Darlehenssumme bestimmt werden kann. Die Grundlage bildet dafür in erster Linie das Einkommen und das Eigenkapital. Weiterhin werden dafür die Zinsen, deren Tilgung und die Lebenshaltungskosten in Augenschein genommen. Sollte der Kredit zum Beispiel für eine Immobilie aufgenommen werden, so spielt auch der spätere Wert dieser eine Rolle. Da in der Regel Kleinkredite für größere Anschaffungen, wie zum Beispiel eine Waschmaschine oder vergleichbare Haushaltsgeräte, sowie für Urlaubsreisen aufgenommen werden, spielt der Wert selbstverständlich keine Rolle. Viele Banken verleihen problemlos Summen, die sich zwischen 500 und 1500 Euro bewegen. Sollte die Darlehenssumme höher sein, so müssen sich Verbraucher strengen Bonitätsprüfungen unterziehen. Es sollte dabei immer beachtet werden, dass einige Banken Darlehen erst ab 1000 Euro vergeben. Es sollte also immer die Bank um ein Darlehen gebeten werden, die tatsächlich kleinere Beträge anbietet. Da Kleinkredite in der Regel nicht zweckgebunden sind, kann der Geldbetrag beliebig eingesetzt werden. Gleichzeitig ist ein Kleinkredit günstiger als ein Dispokredit. In der Regel beträgt die maximale Darlehenshöhe für Kleinkredite 10 000 Euro. Sollte damit jedoch ein Fahrzeugkauf finanziert werden, so ist es günstiger auf einen Autokredit aufzunehmen.

Wie gehe ich am besten vor, um einen Kleinkredit zu erhalten?

Es gibt aufgrund der hohen Anzahl von Kleinkredit-Anbietern viele verschiedene Möglichkeiten, zu einem Kleinkredit zu kommen. Im Wesentlichen hängt dies oft von der persönlichen Einstellung des Antragstellers ab. Die Entscheidung für den richtigen Weg ist von eventuell bereits gesammelten Erfahrungen oder auch von der Zeit, die der Interessent für die Beantragung des Kleinkredits aufwänden will, abhängig.

Der klassische Weg und seit langem bewährte Weg führt den Kunden in die Filiale seiner Hausbank. Alle Hausbanken bieten solche Kredite an. Im persönlichen Gespräch kann der Antrag aufgenommen und oftmals auch sehr schnell entschieden werden. Dieser Weg eignet sich überwiegend für Kunden, die gerne von einem persönlichen Ansprechpartner betreut werden wollen oder noch wenig bis keine Erfahrung mit Privatkrediten gemacht haben.

Einen weiteren Weg zum Kredit stellt das Internet dar. Die Anzahl der Anbieter ist hier sehr hoch. Mit einem modernen Anbieter hat man es zu tun, wenn man seinen Kleinkredit innerhalb kurzer Zeit vom heimischen Sofa aus beantragen kann. Und zwar von A bis Z – das bedeutet von der Eingabe der für den Kredit relevanten Daten über die Sofortentscheidung des Anbieters bis zur für die Kontoeröffnung benötigten Legitimation mittels Video-Chat. Dieser Weg ist auf jeden Fall sehr zeitsparend und das Geld in der Regel nach ein bis zwei Wochentagen auf dem Konto. Ein Verbraucher, dem die Wahl zwischen den bereits erwähnten vielfältigen Angeboten schwerfällt, kann auf bekannte Vergleichsportale zurückgreifen. Dort werden ihm nach Eingabe weniger Daten die für ihn interessanten Angebot angezeigt. Die Vermittlung an den jeweiligen Anbieter durch das Vergleichsportal erfolgt schnell und in der Regel kostenfrei.

Neben diesen Methoden ist es auch möglich, einen Kleinkredit nicht von einer Bank, sondern von einer anderen Privatperson zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die Vertragsgrundlage ist im Bürgerlichen Gesetzbuch verbindlich geregelt und gilt für Banken und für Privatpersonen. Die Konditionen wie z. B. Zinssatz und Ratenhöhe für solche Darlehensverträge können mit dem Vertragspartner oft individuell ausgehandelt werden. Um Privatpersonen, die solche Kleinkredite zur Verfügung stellen, finden zu können, gibt es ebenfalls mehrere Internetportale zur Auswahl.

Vorsicht ist geboten, wenn man vor Zusage eines Kreditantrags Zahlungen – in welcher Art und Höhe auch immer – an den Anbieter oder eine dritte, von ihm benannte Person leisten soll. Diese Vorgehensweise ist völlig unüblich und in vielen Fällen rechtlich auch nicht zulässig.

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Wie sicher ist ein Kleinkredit?

In den vergangenen Jahren hat sich bezüglich Transparenz und Sicherheit rund um einen Kleinkredit viel getan. Das Verbraucherkreditrecht wurde deutlich ausgeweitet. Banken, die Kleinkredite für Verbraucher, in der Regel also Privatpersonen, anbieten, unterliegen strengen Vorgaben.

So müssen zum Beispiel im Rahmen der Beratung vorvertragliche Informationen zur Verfügung gestellt werden, die über alle wesentlichen Details und Eckpunkte eines Kreditangebots Auskunft geben müssen. Dies muss unabhängig davon geschehen, ob ein Kredit in der Bankfiliale, telefonisch oder im Internet beraten wird. Verstößt die Bank gegen diese Auflagen und informiert die Kunden nicht ausreichend, so hat der Kreditnehmer jederzeit das Recht, aus dem Kreditvertrag auszusteigen.

Die Sicherheit rund um den Kleinkredit hat sich vor allem auch dadurch verbessert, dass seit einiger Zeit alle mit dem Kredit verbundenen Kosten wie z. B. Vermittlungsgebühren an Dritte oder Kosten für Ratenkreditversicherungen vom Anbieter klar und unmissverständlich ausgewiesen werden müssen. Vor allem Ratenkreditversicherungen wurden vor Verschärfung der Rechte für die Verbraucher von den Anbietern gerne in die Kreditsumme mit eingerechnet und „stillschweigend“ mitverkauft.

Kreditverträge sind inzwischen viele Seiten stark. Sie geben eindeutig Auskunft zu Daten wie z. B. der Gesamtdarlehenssumme, der monatlich zu zahlenden Kreditrate sowie des Zins- und Tilgungsanteils.

Durch die somit sichergestellte umfassende Information des Kreditantragstellers zu allen mit der Finanzierung verbundenen Fakten ist sichergestellt, dass dieser bei Vertragsabschluss ausreichend informiert ist.

Wie hoch sind die Zinsen bei einem Kleinkredit?

Bevor eine Entscheidung zu einem Kleinkredit gefällt wird, muss festgestellt werden, was hierzu zählt. Neben der eigentlichen Kreditaufnahme ist auch der Dispo ein Kredit, den die Bank ihren Kunden anbietet. Dieser richtet sich genauso nach dem Einkommen und der Stellung im Arbeitsleben. Hierdurch gibt es selten bis gar nicht die Möglichkeit für einen Arbeitslosen einen Kredit oder gar einen Dispo zu erhalten. Für jeden Verbraucher stellt sich nun die folgende Frage, wie hoch sind die Zinsen bei einem Kleinkredit, doch die Antwort ist nicht ganz so einfach, denn es gibt keine Standardhöhe bei Krediten. So richtet sich die jeweilige Höhe stets nach dem Kreditinstitut, welches jedes seine eigenen Maßstäbe setzt. Hier kann die Höhe der Zinsen schon sehr schwanken, denn bei speziellen Angeboten, werden bei besonderen Aktionen die Zinsen meist unter 1 Prozent festgeschrieben. Allerdings können die Zinsen auch sehr hoch ausfallen, doch hierfür gibt es noch weitere Bereiche, welche der zukünftige Kreditnehmer erfüllen muss. Hierzu zählt zum einen der Lohn und das Gehalt und je höher dieses ist, desto kreditwürdiger ist der Interessent am Ende. Zum anderen ist auch das Alter und die Sicherheiten ein weiterer Bereich, der entsprechend abgedeckt werden muss.

Ein weiterer Bereich sind die Laufzeiten, denn wer als zukünftiger Kreditnehmer einen Kredit zu günstigen Konditionen abschließen möchte, der hat gerade bei den Laufzeiten keine besonderen Möglichkeiten, diese zu verkürzen. Genauso kann es bei einer zwischenzeitlichen Tilgung geschehen, dass diese bei einem Kleinkredit ausgeschlossen wird. Wer trotzdem die Möglichkeit der vorzeitigen Ablöse wünscht, muss hier meist eine Gebühr entrichten. Dieses schlägt sich am Ende auf die Zinshöhe aus, welche dann bedeutende höher ausfallen können. Die Höhe der Zinsen richtet sich zudem auch an die Höhe selbst, denn je höher ein Kredit aufgenommen wird, desto höher fallen natürlich auch die Zinsen und der Tilgungszeitraum aus. Der Betrag für einen Kleinkredit liegt zwischen ein paar Hundert Euro und 5000 Euro und hier entscheidet die Bank stets individuell, denn nicht jeder Verbraucher kann über diesen besonderen Kredit verfügen. Das Geldinstitut wahrt seine Interessen und vergibt selbst diese Form der Kreditvergabe nur an solvente Bankkunden.

Abschließend ist hier noch einmal eine kleine Übersicht, die Höhe der Zinsen, die bei einem Kleinkredit gezahlt werden müssen, richten sich nach dem Alter des Kreditnehmers, seine berufliche Stellung und seinen Einnahmen und Vermögen. Allerdings sollte sich jeder Interessent nicht nur bei der Hausbank über einem kleinen Kredit informieren, sondern auch die Konkurrenz bei der Vergabe mit einbeziehen.

Wer kommt für einen Kleinkredit in Frage?

Bei finanziellen Schwierigkeiten kann es in jedem Haushalt mal vorkommen, dass man einen Kredit benötigt. Wenn es soweit ist, sollte das natürlich auch schnell gehen. Bei kleineren Beträgen eignen sich Kleinkredite am besten.

Einen Kredit nehmen wenn es schnell gehen muss?

Wer kennt es nicht. Das Auto geht plötzlich kaputt oder man muss auf einmal die Wohnung räumen. Da ist die einzige finanzielle Lösung meistens nur ein Kleinkredit. Um diesen aufnehmen zu können, muss man aber natürlich auch einige Vorgaben einhalten können.
Kleinere Kredite sind Sofortbeträge, die man für etwa einen Autokauf oder Notfälle aufnimmt. Solche Kreditformen bringen schonmal höhere Zinsen mit sich, weswegen man vor der Aufnahme eines solchen Kredits gut nachdenken sollte.

Entscheidet man sich für einen Kredit, muss man zuerst zur Bank. Kleinere Kredite sind für finanziell stabile Kunden gedacht, die ihre Raten auch regelmäßig zahlen können. Auch die individuelle Einschätzung des Kunden bei der Bank ist wichtig, sowie Bonität und Einkommenshöhe.

Einen Kleinkredit kann jeder kriegen, falls er auch zahlen kann

Um einen solchen Kredit zu kriegen, benötigt es nicht viel. Man geht zur Bank, lässt sich über die eigenen Möglichkeiten beraten und stellt einen Kreditantrag. Meistens werden kleinere Beträge schnell mit einer Zusage gestempelt, falls alle nötigen Unterlagen der Bank zusagen und man nachweisen kann, dass man die Raten zahlen kann.

Laufzeit und Höhe

Im Internet kann man bei so genannten Kreditrechnern mit den eigenen Daten schnell und einfach berechnen, ob man kreditwürdig ist und wie hoch der Kredit sein könnte. Außerdem kann man hier auch die Höhe der Kreditraten berechnen, wenn man eine bestimmte Laufzeit eingibt. Kleinkredite unterscheiden sich von Minikrediten. Das sollte man nicht verwechseln. Minikredite dienen so zu sagen in Form eines Darlehens. Diese Kreditform sollte man wählen, wenn man auch wirklich in der Lage ist, den Kredit innerhalb von 30 Tagen zurückzuzahlen.

Kleinkredite sind etwas höhere Beträge, die man beim Autokauf oder beim Umzug wählt, für den Urlaub oder andere große Ausgaben. Diese Kreditform kann online beantragt werden. Innerhalb weniger Tage erhält man auch prompt eine Antwort samt Einschätzung seitens der Bank, wie es denn um die individuelle finanzielle Situation steht und was man für Möglichkeiten hat. Die Online Anträge ersetzen aber in keinem Fall ein professionelles Beratungsgespräch bei der Bank oder beim Kundenberater.

Welche Gründe führen zu einer Ablehnung meiner Kleinkreditabfrage?

Es gibt eine Reihe von Situationen in der ein Verbraucher durchaus darüber nachdenkt oder nachdenken muss einen Kleinkredit in Anspruch nehmen zu wollen. Denkbar sind Situationen in denen besonders hohe außerplanmäßige Zahlungen auf einen Kunden zukommen, sich offene Rechnungen durchaus stapeln und man nicht in der Lage ist ggf. alle Rechnungen pünktlich zu bedienen. Auch spielen private Schicksalsschläge oder Trennungssituationen durchaus eine Rolle. In solchen schwierigen Zeiten, entscheiden sich viele Kunden dafür einen Kreditantrag zu stellen, meist für einen Kleinkredit. Doch nicht immer werden diese Kreditanfragen oder Kreditanträge auch positiv bescheidet. Vielmehr ist es so, dass diverse solcher Anträge auch durchaus abgelehnt werden können.

Gründe für die Kreditablehnung

Die genauen Gründe, die im Einzelfall für eine Ablehnung des Kreditantrags sorgen, können unterschiedlich sein. Prinzipiell arbeiten Banken jedoch mit ähnlichen Vorgaben, da sie alle dem deutschen Kreditgesetz unterliegen. In Deutschland ist es nach wie vor so, dass der Großteil der Kreditanfragen aufgrund einer zu schlechten Bonität oder einer negativen Schufa abgelehnt wird. Banken sind dazu verpflichtet vor jeder Kreditanfrage die Schufa des Kunden gegen zu prüfen.

Die meisten Gründe der Kreditablehnung

Die häufigsten Gründe die für eine Kleinkreditablehnung sprechen:

  • Was tun, wenn der Kreditantrag eines Kleinkredits abgelehnt wurde?
  • Wenn der Antragsteller nur einen befristeten Arbeitsvertrag vorweisen kann
  • Wenn der Antragsteller einen unbefr. Arbeitsvertrag hat sich jedoch in der Probezeit befindet
  • Wenn der Antragsteller selbstständig ist und die Selbstständigkeit noch nicht länger als 3 Jahre zurückliegt
  • Wenn die Höhe des Einkommens des Antragsteller zu gering ausfällt
  • Die eingereichten Kontoauszüge Rücklastschriften aufweisen
  • Sich das Konto des Antragstellers im Minus befindet und der Dispositionskredit in Anspruch genommen wird
  • Sich auf den eingereichten Kontoauszügen Buchungen von Inkassounternehmen befinden
  • Wenn dem Antragsteller Zahlungsforderungen, die offen sind nachgewiesen werden können.
  • Wenn der Antragsteller entweder zu alt oder zu jung ist.

Wie sollte man sich als Verbraucher verhalten, wenn eine Kleinkreditabfrage abgelehnt wurde. Sollte ein Antrag einmal abgelehnt werden, muss man dennoch nicht verzweifeln. Vielmehr sollte man bei dem Kreditinstitut die Gründe erfragen.

Einschlägige Gründe für die Ablehnung können folgende sein

Negative Schufa

Sollten der Verbraucher mit der negativen Schufa konfrontiert werden, so sollte man sich eine Schufa Selbstauskunft einfordern, um einen Überblick zu gewinnen und eventuell für eine Korrektur einzelner Daten sorgen, wenn falsche Daten hinterlegt sind. Nach der Löschung von eventuellen falschen Daten, kann man erneut unkompliziert einen Antrag stellen, der dann auch bewilligt werden sollte.

Die Ablehnung, weil zu wenig Einkommen vorhanden ist

Sollte ein Kreditantrag aufgrund eines zu geringen Einkommens abgelehnt werden, so kann der Verbraucher für zusätzliche Einnahmen sorgen. Ein Beispiel hierfür ist ein zusätzliches Einkommen in Form eines Minijobs oder ähnliches.

Sind die Chancen größer, einen Kleinkredit zu bekommen?

Die Banken nehmen auch aufgrund der Größenklassen des Kredites unterschiedliche Bonitätsbeurteilungen vor. Daher kann es durchaus sein, dass ein Kleinkredit schneller und einfach vergeben wird als ein vergleichsweise größerer Ratenkredit.

Oftmals werden bei einem Kleinkredit nur wenige Kriterien herangezogen, dies sind zum einen das Gehalt, eine Schufaauskunft und Daten aus anderen Auskunfteien. Selbst bei schlechterer Bonität oder auch einem negativen Schufaeintrag wird in einigen Fällen der Kleinkredit noch vergeben. Die Angebote haben allerdings einen entsprechenden Zinszuschlag denn das Risiko für die Bank steigt in diesen Fällen erheblich. Gleiches gilt hier für die Angebote von Handelsbanken und Nearbanks. Beide sind auch daran gehalten, die Kredite den Konsumenten im Kleinkreditvormat zur Verfügung zu stellen. Der Kleinkredit wird hier am Point of Sale herausgegeben. Es erfolgt also direkt ein Konsum. Die Bonitätskriterien hier sind noch einmal niedriger gegenüber den anderen Angeboten. Dies liegt im Wesentlichen daran, weil die Handelsketten den Banken hier Vorgaben über die Absatzmengen machen oder sogar teilweise das Risiko aus dem Kredit mit übernehmen. Erfahrungsgemäß wird der Kredit allerdings auch schnell und unkompliziert zurück geführt. Es verbleibt meist kein Restsaldo. Daher steigt die Chance auf die Herausgabe eines Kleinkredites immens wenn man sich auf die kleineren Beträge bezieht und dabei auch noch konsumiert.

Ist eine Kleinkreditanfrage für einen Kleinkredit mit Kosten verbunden?

Bei einem Kleinkredit fallen, wie auch bei einem herkömmlichen Kredit, einige Kosten an. Die Grundlegenden Kosten für einen Kredit entstehen durch die Zinsen, welche es natürlich auch beim Kleinkredit gibt. Dies ist ein Prozentualer Beitrag, welcher auf die Grundsumme des Kredits drauf geschlagen wird. Wie hoch dieser Prozentuale Beitrag ist, ist immer von der jeweiligen Bank abhängig.

Weiterhin können einige kosten entstehen, wenn der Kreditnehmer mit seinen Raten in Verzug geraten sollte. In diesem Fall, können Mahngebühren und Verzugszinsen auf den Kreditnehmer zu kommen. Falls eine Buchung aufgrund fehlender Deckung zurückgebucht werden muss, wird der Kreditnehmer zusätzlich mit sogenannten Rücklastschriftgebühren rechnen müssen.

Zusätzlich gibt es bei einigen Banken kostenpflichtige Optionen, für die sich der Kreditnehmer entscheiden kann. So kann man zum Beispiel eine Gebühr zahlen, um von einer schnelleren Bearbeitungszeit profitieren zu können. Diese Gebühren halten sich in der Regel in Grenzen, weshalb dies eine gute Variante ist, wenn es wirklich schnell gehen muss. Zudem können bestimmte, kostenpflichtige Ratenpläne ausgewählt werden. Hier kann man zum Beispiel den Vorteil haben, dass man auch mal eine Rate aussetzen kann. Auch eine Rückzahlung in gesonderten Abstände ist hier möglich.

Um Kosten bei einem Kleinkredit zu sparen, bietet es sich an, die Laufzeit so gering wie möglich zu halten. Denn je länger die Laufzeit ist, desto mehr Zinsen muss man selbstverständlich auch bezahlen.

Wie hoch ist die Bearbeitungsdauer bei einem Kleinkredit?

Sofern dem Kreditgeber alle geforderten Unterlagen wie zum Beispiel die drei letzten Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder die Kopie des Arbeitsvertrags zur Verfügung gestellt werden, sollte die Bearbeitungsdauer für einen Kleinkredit nur wenige Tage in Anspruch nehmen. Die Bearbeitung solcher Kreditanträge läuft heute sehr standardisiert, d. h. die jeweiligen Sachbearbeiter prüfen lediglich anhand einer internen Checkliste, ob alle Bedingungen für die Auszahlung eines Kleinkredits erfüllt sind. Wenn dies der Fall ist, wird der Betrag ohne weitere Verzögerung auf das Konto des Antragstellers überwiesen.

Die Bearbeitungsdauer ist je nach Antragsweg möglicherweise unterschiedlich lang. So führt im Rahmen der Online-Beantragung der Versand der benötigten Unterlagen an die Bank und die notwendige Legitimation mittels Post-Ident-Verfahren oftmals zu Verzögerungen. Allein die Postlaufzeit beträgt in der Regel bis zu zwei Tage.

Im Optimalfall ist die klassische Beratung für einen Kleinkredit in der Bankfiliale schneller. Das liegt daran, dass die meisten Banken inzwischen auf IT-Lösungen zurückgreifen, die innerhalb weniger Minuten auf Basis aller vorliegenden Fakten eine entsprechende Kreditentscheidung treffen können. Es entscheidet also nicht mehr der Berater selbst, sondern die IT. Vorteil ist dennoch, dass der Berater weiß, welche Daten für die Kreditanfrage erforderlich sind und im Falle der Kreditgenehmigung auch sofort die Legitimation des Kunden durchführen kann. Das Geld ist dann schon am nächsten oder übernächsten Werktag auf dem Konto des Antragstellers.

Moderne Kreditanbieter im Internet haben inzwischen jedoch gleichgezogen. Der Kunde wird darum gebeten, die automatisch erstellten Kreditverträge auszudrucken, durchzulesen und zu unterschreiben. Dann scannt er sie wieder ein und sendet sie per Mail an den Kreditgeber. Die Legitimation wird per Video-Konferenz vorgenommen. In dieser Konferenz prüft ein Mitarbeiter der Bank den vorliegenden Personalausweis auf Echtheit und gleicht die im Antrag gemachten Daten mit denen auf dem Ausweis ab. Das dauert nicht lange und ist sowohl für die Bank als auch den Antragsteller sehr effizient.

Insgesamt ist festzuhalten, dass aufgrund der Einführung von vollautomatischen Kreditentscheidungsprogrammen und wegen der noch recht neuen Möglichkeit der Legitimation per Video-Ident-Verfahren die Bearbeitungszeiten deutlich abgenommen haben. Gute Anbieter sollten in der Lage sein, den angefragten Kredit innerhalb von zwei bis drei Werktagen zur Verfügung zu stellen.

Sind Kleinkredite aus dem Ausland seriös?

Kredite aus dem Ausland sind in der Regel nicht empfehlenswert. Verbraucher sollten sich aus diesem Grund besser an deutsche Banken wenden. Sollte man dennoch einen Kleinkredit im Ausland beantragen wollen, so sollte man sich davor sehr gut über die Angebote und jeweiligen Konditionen informieren. Ansonsten ist von ausländischen Kreditinstituten abzuraten, denn diese könnten nicht nur eine Betrugs- sondern auch eine Kostenfalle darstellen. In vielen Fällen gerät man an unseriöse Vermittler, die nach und nach den Verbrauchern Geld aus der Tasche ziehen, ohne im Gegenzug Leistungen anzubieten. An einen Kleinkredit kommt man nicht heran und gerät dadurch in eine Kostenfalle.

Man muss also mit ausländischen Kreditinstituten vorsichtig umgehen, denn in der Regel sind die angebotenen Leistungen sogenannte Betrugsangebote. Sollte man bei einer seriösen, ausländischen Bank einen Kredit beantragen wollen, so werden dafür sehr hohe Bearbeitungsgebühren fällig. Letztendlich zahlen Verbraucher das dreifache an Gebühren und Zinsen, als bei einer heimischen Bank. Genauso sollten die Hände von Schufreien Krediten gelassen werden. Da die meisten der Kleinkredite im Internet beantragt werden müssen, ist es umso unseriöser. Man sollte immer mit einem Berater im direkten Gespräch über die Voraussetzungen und Zinsen sprechen können. Für Kredite aus dem Ausland ist das nicht gegeben. Die meisten Angebote beziehen sich also nur auf sogenannte „Millionäre“, die nichts mit ihrem Geld anfangen können, nicht aber auf die normalen Verbraucher.

Was passiert, wenn ich die Raten des Kleinkredites nicht mehr zahlen kann?

Was geschieht, wenn der Kreditnehmer seine Raten nicht mehr zahlen kann, ist von Kleinkredit zu Kleinkredit unterschiedlich und wird in den Rahmenbedingungen festgelegt. Hier sollte man sich also gründlich informieren, bevor man einen Kredit abschließt. In den meisten Fällen, sind die Konsequenzen ähnlich wie bei herkömmlichen Ratenzahlungsvereinbarungen. Dass heißt, dass das Kreditinstitut, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit Möglichkeit hat, bei den Kreditnehmer eine Lohn- oder Kontopfändung durchzuführen. Diese Möglichkeit hat das Kreditinstitut so lange, wie der Kreditnehmer mit seinen Raten in Verzug ist. Dabei fallen Monat für Monat Verzugszinsen an, welche von Bank zu Bank unterschiedlich ausfallen können.

Zudem sind die Konsequenzen abhängig von den jeweiligen Sicherheiten, welche der Bank übertragen wurden, als der Kleinkredit beantragt wurde. Sollten bestimmte Geld- oder Sachwerte als Sicherheit hinterlegt wurden sein, hat die Bank, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit, die Möglichkeit die Sicherheiten zu nutzen, um den Verlust wieder auszugleichen.

Falls bei dem jeweiligen Kredit eine Bürgschaft vorliegen sollte, wird natürlich auch der Bürge haftbar gemacht, falls der Kreditnehmer mit seinen Raten in Verzug Gerät oder diese nicht mehr zahlen kann.

Weiterhin muss man natürlich mit Mahngebühren und Verzugszinsen rechnen, falls man mit den Raten des Kleinkredites in Verzug geraten sollte. Die können bei den vielen verschiedenen Anbietern allerdings sehr unterschiedlich sein. Daher lohnt es sich auch hier, die verschiedenen Anbieter gründlich miteinander zu vergleichen, um horrende Mahngebühren ausschließen zu können.

Was versteht man unter Bonität bzw. einer Bonitätsprüfung?

In diesem Text geht es um das Thema Bonität bzw. einer Bonitätsprüfung. Ohne Geld ist in der heutigen Zeit nichts mehr zu bekommen. Jeder Mensch hat bestimmte Verpflichtungen die er bezahlen muss. Dazu gehören z.B. die Rechnungen für eine Autoreparatur. Die Bonität gibt Auskunft darüber, was wir für ein Zahlverhalten aufweisen. Bezahlen wir z.B. Rechnungen nicht oder immer viel zu spät, so wirkt sich dieses unmittelbar auf unsere Bonität aus. Damit ist die Bewertung unseres Zahlverhaltens gemeint.

Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Zu diesen gehören z.B. das Nichtbezahlen von Rechnungen oder Krediten, oft umziehen und auch der ausgeübte Job.

Die Bonität steht im Einklang mit der Ausfallwahrscheinlichkeit. Ist die Bonität einer Person schlecht, so muss davon ausgegangen werden, dass es wahrscheinlich zu einem Ausfall der Zahlungen kommen kann. Möchte eine Person z.B. einen Kleinkredit haben, so wird im Vorfeld eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Es wird also geprüft, wie die Zahlungsmoral des Kreditnehmers sein wird. Entspricht diese dem zugelassenen Wert, so wird der Kleinkredit sofort genehmigt. Ist er hingegen zu schlecht, so findet eine Ablehnung des Kleinkredites statt. Eventuell kann der Kreditnehmer hier noch einen Termin mit der Bank vereinbaren, sodass man die Bonitätsprüfung besprechen kann.

Die Bonität oder Bonitätsprüfung schützt das Banksystem und die eigentliche Person vor finanziellen Schaden. Dadurch wird der mögliche Schaden in einen gewissen Rahmen gehalten, sodass eine Bank nicht Pleite gehen kann. Dieses ist leider in den USA 2008 passiert, wo haufenweise Kredite verteilt wurden, obwohl es im Vorfeld bereits klar war, dass die Kreditnehmer Schwierigkeiten haben werden die Kredite zurück zu bezahlen.

Welche Parameter werden bei einer Bonitätsprüfung abgefragt?

Bevor ein Kleinkredit vergeben wird, kommt es zu einer Überprüfung der Bonität. Dabei geht es um die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers. Besonders die Zahlungsbereitschaft in der Vergangenheit spielt eine sehr große Rolle. Nur wenn sämtlichen finanziellen Verpflichtungen nachgekommen wurde, steht eine positive Bonität zu Buche.

Im Mittelpunkt bei der Bonitätsüberprüfung steht eine genaue Analyse von der Kreditwürdigkeit. Dazu zählen vor allem die gegenwärtigen Vermögens- und Einkommensverhältnisse. Anhand von Gehaltsabrechnungen oder Kontoauszügen, lässt sich das monatliche Einkommen berechnen. Besonders interessant sind für Geldinstitute die Auskünfte von Wirtschaftsdateien, wie zum Beispiel der Schufa. Zu den Kriterien der Bonität zählen auch Informationen über bestehende Verträge bei Versandhandels- und Telekommunikationsunternehmen. Auch rechtliche Ereignisse, wie eine Mahnklage oder ein Insolvenzverfahren gehören mit zu den Berechnungen. Neben der Lebensführung spielt vor allem die Sicherheit des jeweiligen Arbeitsplatzes eine wichtige Rolle.

Die Bonität spielt im Geschäftsleben eine wichtige Rolle, denn überall wo es um den Abschluss von einem finanziellen Vertrag geht, möchte der Gläubiger eine Sicherheit haben. Dies ist immer dann gefragt, wenn bestimmte Leistungen im Voraus erbracht werden. Für die Firmen geht es in erster Linie darum, das eigene Ausfallrisiko so gering wie möglich zu halten. Dazu benötigen sie eine genaue Auskunft über die bestehende Kreditwürdigkeit. Je mehr Informationen dazu bereitgestellt werden, umso genauer kann eine Berechnung der Bonität erfolgen.

Gerade wenn es um den Bezug von einem Kleinkredit geht, spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Mit dem Abschluss von einem solchen Vertrag, verpflichtet sich der Kreditnehmer, die anstehenden Ratenzahlungen pünktlich zum jeweiligen Termin zu leisten. Dazu benötigt er ein regelmäßiges und sicheres Einkommen. Auch private Vermögenswerte spielen eine entscheidende Rolle dabei, denn so kann das Geldinstitut darauf zurückgreifen. Die Kriterien für eine Bonität beruhen auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung, denn es wird analysiert wie hoch diese am Ende ausfällt, dass der Schuldner seine Verbindlichkeiten auch vertragsgemäß zurückzahlt. Die Bonität errechnet sich anhand von etlichen Abstufungen, die im Einzelfall recht unterschiedlich ausfallen können. Anhand einer Punkteliste (Scores) wird die Wahrscheinlichkeit errechnet. Personen mit einer sehr guten Bonität sind dabei gerne gesehen und werden in den meisten Fällen keine Probleme haben, einen Kleinkredit zu bekommen. Bei schlechten Bonitätswerten ist das Risiko sehr hoch, keinen Kredit zu erhalten, oder das jeweilige Geldinstitut verlangt deutlich höhere Zinsen. Ist zum Beispiel das monatlich Einkommen sehr gering oder bestehenden noch laufende Zahlungen für Verbindlichkeiten, hat dies negative Auswirkungen auf den Score Wert. Hier nehmen Geldinstitute bei der Bereitstellung von einem Kredit meistens einen sogenannten Risikoaufschlag.

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