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Rentenversicherung

Informationen zur gesetzlichen Rente

Welche Art von Versicherung benötigen Sie?

Wer benötigt eine Rentenversicherung?

Prinzipiell ist diese Versicherung für alle Arbeitnehmer und Angestellten gedacht, die nach ihrer beruflichen Laufbahn ein sicheres Einkommen aus der Rentenkasse des Staates haben. Während der Erwerbszeit werden Anteile eingezahlt, welche aktuell für die jetzigen Rentner genutzt wird und später sorgt die nächste Generation dafür, dass ausreichend Geld in die Rentenkasse gezahlt wird, um die nächsten Renten auszahlen zu können. Das unterliegt dem sogenannten Generationsvertrag.

So war der einstige Grundgedanke, welcher leider zunehmend ins Schwanken gerät. Denn angesichts des demografischen Wandels, werden es irgendwann mehr Rentner sein, als Erwerbstätige und das Prinzip funktioniert dann nicht mehr.

Doch nicht nur Arbeitnehmer oder Angestellte haben eine Recht auf Auszahlung einer Rente. Selbstständige können freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, um ihre Versorgung im Alter abzusichern.

Aber auch Zeiten der Ausbildung, des Wehrdienstes und der Arbeitslosigkeit sichern spätere Ansprüche aus der Rentenversicherung. Auch der Mutterschutz und der Erziehungsurlaub werden als rentenrechtliche Zeiten anerkannt.

Dazu kommen Anrechnungszeiten der Rentenversicherung für Schule und Studium nach dem 17. Lebensjahr, für Praktika, den Bundesfreiwilligendienst und das Soziale Jahr. Behinderung, langwierige Krankheit und Zeiten der Rehabilitation können zu Versicherungszeiten der Rentenversicherung führen.

Für die Erziehung von Kindern werden Mutter oder Vater ebenfalls rentenrechtliche Zeiten von der zuständigen Rentenversicherung anerkannt. Bei Scheidungen kommt eventuell das sogenannte Splittingverfahren zum Einsatz, damit keiner der Ehepartner rentenrechtlich benachteiligt aus der Trennung hervorgeht. Diese per Scheidungsurteil festgelegten Änderungen werden bei der Rentenversicherung gespeichert und sie fließen in die spätere Rentenberechnung ebenfalls mit ein.

Aber noch viele, weitere Aspekte können zum Erwerb von Rentenansprüchen führen. Das kann auch in bestimmten Fällen die Pflege eines schwerbehinderten, kranken und pflegebedürftigen Angehörigen oder eine eigene, angeborene oder erworbene Behinderung sein.

Warum benötigt man eine Rentenversicherung?

Die Rentenversicherung in Deutschland ist mit ihrer Gründung im Jahr 1891 die älteste Versorgungsart für Alter und Krankheit, die es in der Geschichte bis dahin gab. Eine Versicherung, die inzwischen für jedermann besteht und dafür Sorge trägt, dass man auch nach der Zeit der Erwerbstätigkeit, ein sicheres und solides Einkommen hat.

Grundsätzlich fließt monatlich ein gewisser Anteil des auf Lohnsteuerkarte erarbeiteten Bruttolohns der Angestellten und Arbeiter in die Rentenversicherung. Einen weiteren Anteil in gleicher Höhe zahlt der Arbeitgeber.

Diese Abgabe an die Rentenversicherung ist Teil der Sozialabgaben, die Beiträge für die Krankenkasse, die 1995 eingeführte Pflegeversicherung, die Arbeitslosenversicherung, den Solidaritätszuschlag für die neuen Bundesländer und den Rentenversicherungsbeitrag beinhaltet.

Vor welchem Schäden oder welchen Nachteilen schützt eine Rentenversicherung?

Im Laufe seines Lebens erwirbt der Mensch durch Abgaben und versicherungsrechtlich relevante Zeiten Ansprüche bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Berechnung der Rente durch die Rentenversicherung setzt sich ganz individuell aus mehreren Faktoren wie Versicherungsjahren und Höhe der Einzahlungen, Kindererziehungszeiten und sonstigen, relevanten Zeiten zusammen.

Seit einigen Jahren werden die Versicherten der Deutschen Rentenversicherung regelmäßig informiert, wie hoch die Rente voraussichtlich sein wird. Diese Maßnahme soll die Versicherten dazu bringen, dass sie etwaige Lücken im Versicherungsverlauf der Rentenversicherung schließen und so der Altersarmut aktiv vorbeugen.

Wann benötigt man eine Rentenversicherung?

Ein kompliziertes Verfahren errechnet die Ansprüche des Arbeitnehmers mit Eintritt in das Rentenalter. Dieses Rentenalter ist für Mann und Frau unterschiedlich geregelt und es wird von Zeit zu Zeit angehoben oder auch wieder gesenkt. Dabei spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle, welche Form der Rente gezahlt wird, wie hoch sie ist und ab wann sie bezogen werden kann.

Es ist wichtig, dass der Mensch im Laufe seines Lebens alle relevanten Unterlagen sorgfältig aufbewahrt. Es kann sonst sein, dass Versicherungszeiten nicht angerechnet werden, was sich auf die grundsätzliche Bewilligung und die Höhe der einzelnen Renten der verschiedenen Rentenarten auswirken kann.

Versicherungsvergleich

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Wie hoch fällt einmal die Rente aus?

Die gesetzliche Rentenversicherung speichert relevante Zeiten und die Höhe der Einzahlungen. Dabei wird genau differenziert, ob es sich um Beiträge aus einer Beschäftigung oder sonstige Pflichtversicherungsbeiträge handelt. Zu diesen sonstigen Zeiten, die bei der Rentenversicherung gespeichert werden, gehören zum Beispiel Pflichtversicherungsbeiträge aus Zeiten der Arbeitslosigkeit, der beruflichen und medizinischen Rehabilitation, des Mutterschutzes, der Erziehungszeiten für Kinder oder der Schule und des Studiums.

Auf unterschiedliche Art und Weise wirken sich die bei der Rentenversicherung gespeicherten Zeit auf die spätere Rente aus. Es werden Jahre, Beträge und auch Punkte gesammelt, wobei ein höchst differenziertes Faktorverfahren angewandt wird.

Die Höhe der zu zahlenden, monatlichen Rente durch die Rentenversicherung setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, welche die sogenannte Rentenformel ergeben. Dabei werden die Entgeltpunkte, der Zugangsfaktor, der aktuelle Rentenwert und der Rentenartfaktor miteinander multipliziert. Das ergibt die aktuelle Höhe der später zu erwartenden Rente.

Verschiedene Rentenarten wie die zeitlich befristete Erwerbsminderungsrente, die Altersrente für schwerbehinderte Menschen, die Regelaltersrente und die Rente für besonders langjährige Versicherte erfordern auch die Erfüllung unterschiedlicher Voraussetzungen.

Relevante Versicherungszeiten wie 60 Monate für den Mindestanspruch, 15 Jahre für besondere Leistungen, 35 Jahre für die Regelaltersrente und 45 Jahre für die Rente der besonders langjährig Versicherten sind Anhaltspunkte für die Zahlung verschiedener Rentenarten. Die Anzahl der Versicherungsjahre, der Grad der Behinderung und weitere, medizinisch bedingte Faktoren können die Zahlung einer Rente für Schwerbehinderte auf Antrag möglich machen.

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