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Kinderunfallversicherung

hilft bei Unfällen von Kindern

Welche Art von Versicherung benötigen Sie?

Wer benötigt oder für wen ist eine Kinderunfallversicherung?

Versichert ist das Kind in der Kinderunfallversicherung, welches bei der Antragstellung als zu versichernde Person angegeben wird. Es können ein Kind, mehrere Kinder oder aber auch die ganze Familie als Familienversicherung bei der Kinderunfallversicherung versichert werden.

Da das Kind bei der Antragsstellung noch nicht volljährig ist, müssen die Eltern oder der Vormund als Versicherungsnehmer der Kinderunfallversicherung eintragen werden. Somit sind diese dann der Versicherungsnehmer und das Kind die versicherte Person.

Mit dem 18. Lebensjahr kann der Vertrag dann vollständig auf das Kind übertragen werden. Dann wird das Kind zum Versicherungsnehmer der Kinderunfallversicherung und ist zugleich auch die versicherte Person in einem.

Warum benötigt man eine Kinderunfallversicherung?

Alle verantwortungsbewussten Eltern sollten eine Kinderunfallversicherung für Ihre Liebsten abschließen. Da Kinder Gefahren nicht so wie Erwachsene einschätzen können, kommt es bei Kindern öfter zu Unfällen. Kinder sind noch neugierig und abenteuerlustig. Nicht selten enden solche Abenteuer hin und wieder mit schweren Verletzungen oder im schlimmsten Falle sogar schon einmal tödlich. Für solche Fälle ist es dann wichtig, ein finanzielles Polster durch die Kinderunfallversicherung zu besitzen.

Die häufigsten Unfallquellen für Kinder befinden sich im Straßenverkehr. Egal ob der Nachwuchs zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs ist. Wenn es zu einem Unfall kommt, dann leider meist mit schweren Folgen.

Doch auch beim Spielen auf Klettergerüsten oder beim Fahren von Skates können Unfälle zu Verletzungen führen, die zum Teil Nachwirkungen bis ins Erwachsene Alter haben können.

In all diesen Fällen würde eine private Kinderunfallversicherung für die entstandenen Schäden haften und dafür aufkommen. Viele Kinderunfallversicherungen haften heutzutage auch für Impfschäden, Vergiftungen durch die Einnahme schädlicher oder giftiger Stoffe, Allergien durch Insektengift sowie Verätzungen oder Verschlucken und/oder Einführen fremder fester Stoffe oder Gegenstände. Diese Leistungen bietet allerdings nicht jede Versicherung als Standardleistungen an.

Die meisten Unfälle in denen Kinder verwickelt sind passieren draußen in der Freizeit, wo kein gesetzlicher Versicherungsschutz mehr für Ihr Kind besteht, wie das beispielsweise in der Kindertagesstätte oder der Schule der Fall ist.

Daher ist es wichtig, eine Absicherung in Form der Kinderunfallversicherung abzuschließen. Sollte das Kind durch einen Unfall zu einem Pflegefall ist das furchtbar. Jedoch durch die private Kinderunfallversicherung sind Eltern dann zumindest finanziell nicht eingeschränkt und können dem Kind wichtige Rehabilitationsmaßnahmen bieten.

Eine Unfallversicherung für Kinder ist nicht mal sonderlich teuer und durch einen Versicherungsvergleich kann man für das Kind eine günstige Versicherung aus den ganzen Angeboten heraussuchen. Bei mehreren Kindern kann man diese natürlich gleich mitversichern und es besteht auch die Möglichkeit, direkt die ganze Familie bei der Kinderunfallversicherung zu versichern.

Vor welchen Schäden oder Nachteilen schützt eine Kinderunfallversicherung?

Die Tarifbestimmungen sind von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. So gibt es Versicherungen mit guten Produkten und hohen Leistungen, sowie aber auch Versicherungen mit weniger guten Leistungen bei der Kinderunfallversicherung. Wie ein Unfall bewertet wird, entscheidet jede Unfallversicherung anders.

Damit im Fall der Fälle auch ein finanzielles Polster für das Kind besteht, sollte die Invaliditätssumme mindestens 50.000 Euro bei der Kinderunfallversicherung betragen. Dabei ist zu beachten, dass die gesamte Invaliditätssumme auch nur bei Vollinvalidität ausgezahlt wird.

Ansonsten wird nach sogenannten Gliedertaxen ausgerechnet. Sollte das Kind zum Beispiel bei einem Unfall ein Auge verlieren, wird nach prozentual nach der normalen Gliedertaxe 50% der Invalititätsssumme ausgezahlt. Es gibt Versicherungen die eine bessere Gliedertaxe haben und in so einem Fall sogar bis zu 60% der Invalititätssumme zahlen.

Bei der Wahl einer Progression kann die Summe der Invalitiitätsleistung erhöht werden Liegt beispielsweise eine Summe von 50.000 Euro eine Progression von 350%, zu Grunde, so erhält man im Falle einer Vollinvalitität eine Gesamtsumme von 175.00 Euro. Durch diese Progression erhöht sich bei den meisten Versicherungen die Invalitiitätsleistung um 20% für die Kinder.

Es ist ein Thema, wo Eltern nicht daran denken sollen, doch Unfälle, bei denen Kinder tödlich verunglücken ist nicht auszuschließen. Wenn zu einem solchen tragischen Fall kommt und ein Kind stirbt, ist der Schmerz unbeschreiblich groß, aber auch gerade dann ist finanzielle Hilfe ein wichtiger Aspekt. Dafür beinhaltet die Kinderunfallversicherung eine Todesfallsumme. Kommt das Kind bei einem Unfall ums Leben, wird die ausgemachte Summe ausbezahlt.

Empfohlen wird eine Summe von rund 10.000 Euro, damit man seinem Kind unter anderem ein würdevolles Begräbnis bieten kann. Die Unfallrente sollte ein wichtiger Bestandteil der Kinderunfallversicherung sein. Denn kommt es einmal zu einem schlimmen Unfall, bei dem das Kind zeitweise oder dauerhaft pflegebedürftig ist, stoßen Familien schon einmal schnell an Ihre finanziellen Grenzen. Da in den meisten Fällen ein Verdiener von beiden zu Hause bleiben muss, um das Kind zu pflegen, fällt schon einmal ein Einkommen weg.

Bei Abschluss einer solchen Unfallversicherung kann man dieses Risiko minimieren, indem man dafür sorgt, dass mindestens monatlich ein Teil der Unfallrente ausgezahlt wird. Empfohlen wird neben der Grundsicherung noch eine Unfallrente mit einzuschließen, welche bei 500.000 Euro monatlich liegt. Diese ist dann in vielen Fällen ab einem Invalitiitätsgrad von 50% fällig.

Durch spielen mit dem Feuer oder durch Feuerwerksraketen ist es schon oft vorgekommen, das Kinder zu Brandopfern wurden. Solche Verbrennungen können einen schweren Verletzungsgrad haben und hinterlassen oftmals unschöne Entstellungen, gerade auch im Gesicht. Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in so einem Fall nur die üblichen Standardbehandlungen.

Des Weiteren kann das Kind durch einen Sturz mit dem Fahrrad oder Skateboard einen oder mehrere Zähne verlieren und dadurch entstellt sein. Empfohlen wird für kosmetische Behandlungen eine Summe von etwa 5.000 Euro.

Bereits bei vielen Kinderunfallversicherungen ist ein Betrag von 2500.00 Euro beitragsfrei mitversichert. Solche Kosten werden fällig, wenn man zum Beispiel im Urlaub durch einen Ski-Unfall mit einem Hubschrauber geborgen werden muss.

Erleidet das Kind einen Unfall und hat aus diesen Gründen einen längeren Krankenhausaufenthalt, bekommt man nach 6 Monaten bei der Wahl einer Übergangsleistung ausgemachte Summe ausgezahlt.

Pro Tag ist es ratsam, ein Krankenhaustagesgeld von 15 Euro zu haben. Dadurch wären so weit die Kosten durch einen Unfall für den Krankenhausaufenthalt gedeckt. Das sind übrigens die Grundleistungen, welche die Kinderunfallversicherung übernimmt.

So zählt zum Beispiel als Unfall, wenn ein Kind stürzt oder beim Klettern von einem Kindergerüst fällt. Andere Versicherungen bieten noch bessere Leistungen in Ihrer Kinderunfallversicherung an. So haften sie beispielsweise für Impfschäden, Allergien durch Insektengift sowie bei Vergiftungen durch die Einnahme gefährlicher Stoffe.

Versicherungsvergleich

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Wann benötigt man eine Kinderunfallversicherung?

Es ergeben sich so viele Situationen, wo Kinder in Unfälle geraten. Es ist ratsam für das Kind rechtzeitig eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Es ist nicht möglich, das Kind zur jeder Tages und Nachtzeit vor allem zu beschützen.

Man kann aber zumindest dafür Sorge tragen, dass bei einem Unfall, die finanzielle Lage nicht zu einem großen Desaster für die Familie wird. Eine Kinderunfallversicherung ist auch nicht teuer. Im Vergleich auf kreditissimo.com finden sich zahlreiche und günstige Angebote für das Kind.

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