Was versteht man unter einer Reservierungs-Hypothek?

Es gibt viele Interessenten, die gerne eine Immobilie erwerben wollen. Nur die wenigsten Menschen verfügen über das notwendige Eigenkapital mit dem sie eine Immobilie aus ihren Ersparnissen bezahlen können. Es ist dann immer wichtig, dass eine Bank die Finanzierung des Kredits übernimmt. In dem Fall kann man vor allen Dingen dann eine Immobilie erwerben, wenn es sich bei dem Kaufpreis um ein echtes Schnäppchen handelt. Dann hat man als Erwerber einer Immobilie ein echtes Geschäft gemacht. Nicht immer ist es ganz einfach, den Zuschlag bei einem Immobilienkauf zu erhalten. Das vor allen Dingen dann nicht, wenn die finanziellen Gepflogenheiten nicht geklärt sind.

Anders sieht es schon aus, wenn man die feste Zusage hat, dass die Bank eine Finanzierung übernehmen würde. In dem Fall spricht man von einer Reservierungs-Hypothek. Diese Art der Hypothek ist also eine Zusage der Bank, dass sie die Finanzierung eines Objekts zu einem festen Zinssatz übernimmt. Dann kann man als Käufer ganz anders auftreten. Man weiß, dass man eine Immobilie auf jeden Fall finanzieren kann. Es ist dann leichter, dass man zum Beispiel den Preis noch ein bisschen drücken kann. Das liegt daran, das man ein ganz anderes Selbstbewusstsein an den Tag legt. Es lohnt sich also, wenn man mit der Bank über das Thema Reservierungs-Hypothek spricht.

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Ablauf bei einer Reservierungs-Hypothek

Als Interessent sollte man im Kopf haben, dann die Reservierungs-Hypothek einen großen Vorteil bringt. Sie ist nämlich die Zusage, dass man einen Immobilienkredit zu einem bestimmten Zinssatz erhält. Dieser bleibt auch dann gleich, wenn sich der Zinssatz für Immobiliendarlehen allgemein erhöht. Auf der anderen Seite ist der Kreditnehmer aber nicht daran gebunden, die Hypothek und das damit verbundene Darlehen in Anspruch zu nehmen, Das vor allen Dingen dann nicht, wenn die Zinsen wieder fallen. Die Bank erwartet dafür, dass ein gewisses Eigenkapital in Höhe von mindestens 25 bis 30 Prozent des Kaufpreises vorhanden ist. So hat sie später ihre Sicherheiten, wenn es wirklich zu dem Abschluss eines Kreditvertrags kommt.

Wer daran interessiert ist, die eine oder andere Immobilie günstig zu erwerben und über genug Eigenmittel verfügt, sollte sich daher bei seiner Bank erkundigen, ob eine Reservierungs-Hypothek möglich wäre. Wenn das bei der Hausbank nicht geht, kann man sich online nach derartigen Möglichkeiten erkundigen.

So gibt es immer Wege, wie man an günstige Objekte kommen kann, Es ist wichtig, dass man im Fall der Fälle die Zusage der Bank hat, dass sie bereit ist, ein Darlehen in einer bestimmten Höhe zu einem vorgegebenen Zinssatz zu gewähren. Das gibt Sicherheit und lässt den Käufer wesentlich selbstsicherer auftreten. Es lohnt sich, wenn man sich mit dieser Möglichkeit einmal näher beschäftigt. So erschließen sich Möglichkeiten, die man vorher noch gar nicht näher in Erwägung gezogen hat. Wie bei allen Geldangelegenheiten sollten auch hier die Konditionen für den Verbraucher stimmen. Ob dies der Fall ist, kann man erfahren, wenn man sich Berichte im Internet zu dem Thema näher ansieht.