Was ist der Immobilienpreis?

Unter dem Immobilienpreis versteht man die genaue Bezifferung der Kaufsumme für eine bestimmte Immobilie. Hierbei handelt es sich also um nichts anderes als den Kaufpreis, denn der Kunde bezahlen muss, wenn er Eigentümer eine Immobile werden möchte. Der Immobilienpreis richtet sich dabei nach dem geschätzten Sachwert des Gebäudes. Er kann daher bei Altbauten oder kleineren Objekten deutlich niedriger, bei Neubauten oder bestens ausgestatteten Objekten sehr hoch ausfallen. Dabei richtet sich die Kaufsumme auch noch nach anderen Faktoren. Diese können Lage oder aber der Anschluss des Objektes an öffentliche Verkehrswege oder aber spezielle Kommunikationseinrichtungen sein. Hier steht zum Beispiel das Vorhandensein eines breitbandigen Internetanschlusses im Vordergrund.

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Wo wird der Immobilienpreis verwendet?

Bei diesem Terminus handelt es sich im Grunde um einen Begriff aus dem Bereich der Immobilienmakler. Hier wird die entsprechende Kaufsumme für ein Gebäude als Immobilienpreis bezeichnet. Dieser ist rechtsverbindlich in den Angeboten und auf den Webseiten der Anbieter einzusehen ist. In der Eigenschaften als Gläubiger, können auch Banken einen entsprechenden Preis festsetzen, wenn diese zum Beispiel Immobilien aus Zwangsversteigerungen oder anderen Umständen, weiterverkaufen möchten. Der Immobilien-Preis kommt auch in Privatgeschäften vor, wenn zum Beispiel eine Privatperson ein Gebäude an eine andere veräußert. Dies ist auch dann der Fall, wenn es sich um sehr kleine Objekte wie zum Beispiel eine Gartenlaube handeln sollte.

Was gibt es sonst noch über den Immobilienpreis zu wissen?

Beim Immobilienpreis handelt es sich in der Regel um eine rechtsverbindliche Summe, die als genauer Kaufpreis für ein Objekt bestimmt wurde. In den meisten Fällen enthält der Betrag auch die anfallende Mehrwertsteuer. Hiebei muss allerdings bedacht werden, dass es sich um den reinen Kaufpreis des Gebäudes handelt. Die anfallenden Kaufnebenkosten wie etwa die Eintragung als Eigentümer in das Grundbuch oder aber die Beurkundung vor einem Notar, sind in diesem in der Regel nicht enthalten und müssen gesondert beglichen werden.