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Mietkautionsversicherung

hilft bei der Anmietung eines Wohnobjektes

Welche Art von Versicherung benötigen Sie?

Wer benötigt ein Mietkautionsversicherung?

Natürlich wird nicht ausnahmslos jeder Vermieter die Annahme einer Mietkautionsversicherung zur Begleichung der Mietkaution akzeptieren. Besonders, wenn er mit dieser noch relativ neuen Alternative zu Barzahlung oder Bankbürgschaft noch nicht vertraut ist, können Zweifel beim Vermieter auftreten.

Um dem entgegenzuwirken, kann es sinnvoll sein, sich Argumente für die Mietkautionsversicherungen zurechtzulegen, bevor man das Thema anschneidet. So wird der Vermieter mit der Thematik vertraut und lässt sich vielleicht von den positiven Punkten überzeugen. Je mehr sich die Mietkautionsversicherungen verbreiten, desto größere Akzeptanz werden sie auch bei den Vermietern genießen und mit ihren durchaus lohnenswerten Seiten punkten können.

Warum benötigt man eine Mietkautionsversicherung?

Um die Mietkaution zu begleichen, gibt es einerseits die Möglichkeit der Barzahlung, die aufgrund ihrer Einfachheit auch oft gewählt wird. Doch für viele Menschen stellt die oft sehr hohe Kautionssumme der Mietkaution eine enorme Hürde auf dem Weg zur Wohnungs- oder Hausmiete dar. Das kommt häufiger vor, als man vielleicht denken mag, denn die Kautionssumme kann je nach Höhe der Miete schnell 1500 Euro bis 3000 Euro betragen, die ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen.

Um diesem Problem zu begegnen, gibt es seit einigen Jahren auch in Deutschland die Möglichkeit, eine Mietkautionsversicherung abzuschließen. Dieses noch relativ neue Modell wird von verschiedenen Versicherungen angeboten, um die potenziellen Mieter von der Einmalzahlung am Anfang des Mietverhältnisses zu befreien und den Anfang des Mietverhältnisses Kautionsfrei zu gestalten.

Die Versicherung tritt bei der Mietkautionsversicherung (Mietkautionsbürgschaft) für die Mietkaution beziehungsweise die Mietsicherheit ein und ist nicht von einer Bank abhängig. Damit muss kein eigenes Kautionskonto als Alternative zur Barzahlung eröffnet werden.

Der Vermieter bekommt eine Art Bürgschaft, die Mietkautionsbürgschaft, von der Mietkautionsversicherung, um sicher sein zu können, dass er das Geld im Schadensfall definitiv bekommt. Ein anderer Vorteil dieser Versicherung ist, dass die Kreditlinie des Mieters nicht beeinträchtigt wäre, was im Falle einer Kreditaufnahme zur Deckung der Mietkaution passieren würde. Dennoch können sich Mietkautionsversicherungen und Vermieter Einkünfte über die Kreditwürdigkeit bei der Schufa einholen.

Häufiger wird eine Mietkautionsversicherung mit einem Kredit verwechselt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich hierbei um eine Versicherung, die die Mietkaution beim Vermieter absichert.

Für diese Leistung des Anbieters wird ein jährlicher Beitrag fällig – ähnlich wie bei anderen Versicherungen auch. Somit werden die geleisteten Beiträge nicht zurückgezahlt, was bei einer Hausratversicherung oder Privathaftpflicht ebenfalls nicht geschieht.

Anders gesagt zahlt man mit der Mietkautionsversicherung oder Kautionsbürgschaft die fällige Kautionssumme nicht ab, sondern versichert sich mit der Mietkautionsversicherung nur gegen die einmalige Fälligkeit der Gesamtsumme am Anfang.

Sollte man eine solche Versicherung abgeschlossen haben und der Vermieter meldet einen Schaden, kann er dies der Mietkautionsversicherung per Schadensformular mitteilen. Daraufhin wird der Versicherungsnehmer von seiner Versicherung benachrichtigt und hat zwei Wochen Zeit, um einer Auszahlung mithilfe von Beweisen entgegenzuwirken.

Geschieht das nicht, zahlt die Mietkautionsversicherung oder Mietkautionsbürgschaft die geforderte Summe aus der Mietkaution aus. Nun muss der Mieter diese erbrachten Leistung an seine Versicherung zurückzahlen, denn wie bereits beschrieben, sind Mietkautionsversicherungen keine Kredite.

Vor welchen Schäden oder Nachteilen schützt eine Mietkautionsversicherung?

Der erste und größte Vorteil von Mietkautionsversicherungen ist sicherlich, dass die Kautionssumme nicht in Einem aufgebracht werden muss, sondern beständig einmal im Jahr der Versicherungsbetrag fällig wird. Damit ist diese eine Alternative zur Barkaution bei Vertragsabschluss, aber auch zur Beantragung einer Bankbürgschaft (Mietaval) oder der Übergabe eines Sparbuches mit der Kaution.

Dies sind andere Möglichkeiten zur Deckung der Kautionssumme, die der relativ neuen Methode der Mietkautionsversicherung oder Mietkautionsbürgschaft gegenüberstehen und andere Vor- und Nachteile nach sich ziehen.

Der zweite große Vorteil dieser Versicherung, der bei den anderen Zahlungsarten nicht besteht, ist die Absicherung der Kautionssumme vor einer Insolvenz und damit Zahlungsunfähigkeit des Vermieters durch die Versicherung.

Für den Vermieter bietet diese Versicherung auch einige Vorteile, so steht nicht nur der Mieter, sondern auch seine Mietkautionsversicherung für die Kautionssumme ein. Damit bekommt er mehr Sicherheit und die Gewissheit, dass im Schadensfall das Geld verhältnismäßig schnell von der zuständigen Mietkautionsversicherung ausgezahlt wird.

Dies könnte anders sein, wenn der Mieter sofort selbst für den Schadensfall aufkommen muss und eventuell nicht genug Geld zur Begleichung zur Verfügung hat. Auch prüft die Versicherung den Schadensfall und dessen rechtmäßigen Anspruch nicht sofort, sondern zahlt erst das Geld aus und holt sich dieses dann vom Versicherungsnehmer zurück, sofern dieser nicht widerspricht und der Mietkautionsversicherung Gegenbeweise zur Unrechtmäßigkeit der Forderungen liefert.

Des Weiteren bleiben dem Vermieter alle Vorkehrungen und Verpflichtungen zur Anlage der Kautionssumme erspart, er muss sich also nicht um den Verbleib des vom Mieter in die Mietkautionsversicherung geleisteten Geldes kümmern. Dies kann weniger Aufwand für den Vermieter bedeuten und ihn vielleicht von der Akzeptanz der Versicherung überzeugen.

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Wann benötigt man eine Mietkautionsversicherung?

Jeder kommt früher oder später in die Situation, eine eigene Wohnung anzumieten. Das kann ein großes Stück Freiheit bieten, zieht aber auch einige – vielleicht vorher unbekannte – Aufgaben nach sich.

So übernimmt der Mieter natürlich die Verantwortung, die vereinbarte Miete regelmäßig und pünktlich zu zahlen. Des Weiteren wird mit dem Vertragsabschluss für das neu angemietete Objekt eine Kaution, auch Mietkaution genannt, fällig. Diese Mietkaution hat den Zweck, den Vermieter abzusichern.

Die beiden Begriffe der Mietkautionsbürgschaft oder auch nur Kautionsbürgschaft können gleichwertig verwendet werden. Generell gibt es zwei Arten der Kautionsbürgschaft oder auch Mietkautionsbürgschaft, wenn die zu verbürgende Kaution für die Miete verwendet werden soll, was meistens der Fall ist.

Einerseits gibt es die Bankbürgschaft oder den Mietaval, andererseits die Versicherungsbürgschaft. Wie sich bereits aus der Bezeichnung heraus erkennen lässt, liegt der Hauptunterschied zwischen Bank- und Versicherungsbürgschaft im Bürgen, also demjenigen, der sich für die Zahlung der Mietkaution versichert oder auch verbürgt.

Entweder ist dies die Versicherung (Kautionsversicherung), bei der die Mietkautionsversicherungen beziehungsweise Kautionsbürgschaft abgeschlossen wurden oder eben die Bank, bei der die Kautionsbürgschaft oder der Mietaval getätigt wurde.

Die Unterschiede zwischen beiden Arten der Mietkautionsbürgschaft bestehen hauptsächlich in den Kosten und den Bonitätsanforderungen, die gestellt werden. So ist es wahrscheinlich, dass für eine Bankbürgschaft beziehungsweise ein Mietaval für die Mietkautionsbürgschaft noch höhere Anforderungen an die Zahlungsfähigkeit des Kunden gestellt werden als bei einer Versicherungsbürgschaft.

Bei der Mietkautionsversicherung tritt im Gegensatz zur Barzahlung der Mietkaution der Bürge erst in Kraft, wenn ein Zahlungsausfall stattgefunden hat.

Jede Kautionsbürgschaft ist abgesichert, lediglich ist einmal die Bank und einmal die Versicherung der Bürge. Zwar ist die Versicherungsbürgschaft oder Mietkautionsversicherung etwas jünger als die Bankbürgschaft, dafür bietet sie aber auch oft bessere Konditionen.

Wer eine solche Versicherung anbieten kann und welche Konditionen hinterlegt sind, erfährt man einfach auf kreditissimo.com.

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