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Firmenrechtsschutzversicherung

hilft bei Kostenübernahme in Rechtsangelegenheiten

Welche Art von Versicherung benötigen Sie?

Wer benötigt eine Firmenrechtsschutz?

Eine Firmenrechtsschutz Versicherung sollte jedes Unternehmen haben. Sie zählt zu den Versicherungen, auf die nicht verzichtet werden darf. Egal ob es sich bei dem Unternehmen um ein DAX-Unternehmen handelt, einen kleinen drei-Mann Betrieb oder um eine freiberufliche Tätigkeit, welche allein durchgeführt wird.

Warum benötigt man eine Firmenrechtsschutz?

Eine Versicherung im Bereich Firmenrechtsschutz ist per Definition, ein Vertrag bei dem sich der Versicherungsgeber verpflichtet, dem Versicherungsnehmer gegen Leistung einer Prämienzahlung Rechtsschutz in einem vorher fest definierten Umfang zu gewähren. Sprich die Versicherung muss Ihrem Kunden die Kosten eines Rechtsstaatlichen Verfahrens übernehmen und auch seine Interessen vertreten.

Da Rechtsstreitigkeiten durch die Festsetzung eines Verfahrenswertes und die im Firmenbereich nahezu bei jeder Streitigkeit notwendige Einschaltung von Anwälten, schnell mehrere tausend Euro betragen können und sich über einen sehr langen Zeitraum erstrecken, stellt der Firmenrechtsschutz eine sehr wichtig Basis für viele Unternehmen da.

Ein Verzicht auf diesen Schutz hat gerade in der IT-Branche, in der sehr schnell Patente sowie die Rechte Dritter verletzt werden können, in der Vergangenheit bereits zu einigen Firmeninsolvenzen und damit auch zu persönlichen Tragödien geführt – die leicht vermeidbar gewesen währen. Auch der leichtfertige Umgang mit Socialmediadiensten oder dem eigenen Internetauftritt hat gerade im Web 2.0 bereits zu sehr vielen Rechtsstreitigkeiten geführt.

Sehr oft finden auch Schadensfälle in Handwerklichen Betrieben statt. Gerade in Fleisch verarbeitenden und Schreinereibetrieben kann es durch unsachgemäße Verwendung der Maschinen sehr schnell zu Kosten- und folgenschweren Unfällen kommen – die den Unternehmer auch gerne mal mehrere 10 Tausend Euro kosten können.

Die Art und der Umfang der in einem Firmenrechtsschutz enthaltenen Leistungen werden zum einen durch das “Versicherungsvertragsgesetz” (VVG) gesetzlich geregelt und zum anderen durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Versicherungsunternehmen. Dadurch wird, für den Kunden positiv, ein sehr guter Rahmen geschaffen.

Gerade im Bereich des Firmenrechtsschutzes, ist es eine marktübliche Praxis zusätzlich noch individuelle Vereinbarungen zwischen beiden Versicherungsparteien aufzunehmen, da es hier zu sehr vielen Spezialsituationen und Konstellationen kommen kann. Da viele dieser möglichen Schadensfälle nicht unbedingt gleich von Anfang an ersichtlich sind empfiehlt es sich hier einen im Firmenrechtsschutz versierten Berater zu wählen und sich zusätzlich auch anwaltlich zu informieren.

Vor welchen Schäden schützt eine Firmenrechtsschutz?

Der Versicherungsnehmer hat zu Versicherungsbeginn in der Regel zwei Möglichkeiten, die er bei seinem Firmenrechtsschutz wählen kann. Zum Einen ist dies der Abschluss mit einer fest vereinbarten Deckungssumme (marktüblich ist hier eine Summe in Höhe von 250.000,00 EUR pro Schutzfall) oder die teurere Variante ohne Begrenzung dieses Betrages.

Bei Eintritt eines Rechtsschutzfalles übernehmen die Versicherungsgesellschaften marktüblicher Weise folgende Punkte:

  • die für einen vom Versicherungsnehmer frei wählbaren Anwalt notwendigen Gebühren und Honorare
  • die anfallenden Kosten der Gegenpartei bei Verlust des Verfahrens
  • Gebühren für vom Gericht angeordnete Gutachten und selbstverständlich die Gerichtskosten

Des Weiteren wird in den meisten Firmenrechtsschutz Verträgen die Übernahme einer so genannten Strafkaution eingeschlossen. Diese wird in der Regel bis zu einer Summe von 50.000,00 EUR geleistet und ist von der gewählten Betragshöhe her erfahrungsgemäß für die meisten Firmen und Schutzkonstellationen mehr als ausreichend.

Wie auch von anderen Versicherungsarten bekannt, ist auch bei einem Firmenrechtsschutz die Vereinbarung einer vertraglichen Selbstbeteiligung Standard. Diese liegt üblicher Weise im Bereich von 100,00 EUR – 350,00 EUR. Ein Ausschluss der Selbstbeteiligung lohnt im Firmenrechtsschutz in der Regel nicht, da er nur unverhältnismäßig hohe Kostenänderungen nach sich zieht – wenn er überhaupt von der Versicherung angeboten wird.

Bei den Summen, um die es in der Regel in Firmenrechtsschutz Verfahren geht, spielt diese geringe Selbstbeteiligung auch normalerweise keine Rolle. Abschließend bleibt zum Leistungsumfang eines Firmenrechtsschutzes noch zu erwähnen, dass die Versicherer den Rechtsschutz meist in allen Ländern der Europäischen Union bieten und auch bei einem Auslandsaufenthalt des Versicherungsnehmers auf Wunsch greifen können.

Sollten häufig Geschäfte und Verträge mit ausländischen Firmen abgeschlossen werden, bietet sich hier die Wahl einer international tätigen Assekuranz an, da sie in der Regel auch über Niederlassungen und Geschäftsstellen in den jeweiligen Partnerländern verfügt.

Versicherungsvergleich

Versicherungsanfrage

Für einen passenden Versicherungsvergleich können Sie eine Anfrage starten und brauchen dafür nur ein paar wenige Daten angeben. Sie werden dann in Kürze von einem Makler kontaktiert, der Ihnen ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Angebot unterbreiten kann.

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  • Weitere Details in unserer Datenschutzerklärung.

Wann benötigt man eine Firmenrechtsschutz?

Der Abschluss eines Firmenrechtsschutzes sollte bei jeder Firma idealer Weise bereits in der Gründungsphase in Betracht gezogen werden damit von Anfang an ein gewisses Sicherheitsnetz gespannt werden kann. Es sollte vom Unternehmer aber spätestens dann gehandelt werden wenn sich rechts kritische Themen und Wirkungsbereiche herauskristallisieren.

Gemessen an der Prämiensumme, sind diese Firmenrechtsschutz Versicherungen bei den meisten Anbietern durchaus in einem, dem dem Kosten-Nutzen Verhältnis positiv entgegen stehenden Verhältnis.

Wichtig bei der Entscheidung und Auswahl für einen bestimmten Anbieter ist es wie überall im Leben auch beim Firmenrechtsschutz die Angebote genau zu vergleichen und sich nicht von Lockvogelangeboten oder unrealistischen Versprechungen verführen zu lassen.

Gerade im Versicherungsgeschäft gilt die Faustformel: “Nur bei stürmischer See kann man einen Kapitän beurteilen”. Solange die See ruhig ist sind alle Versicherer gleich. Erst in einem eintretenden Schadensfall kann die Qualität des Firmenrechtsschutzes und der jeweiligen Versicherungsgesellschaft abschließend beurteilt werden. Hilfe bei der Suche nach einer guten Versicherung bietet der Vergleich auf kreditissimo.com.

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